Gesellschaft
发布时间:2026-09-01 | 浏览:2
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Der Wandel einer Gesellschaft ist grundlegend durch Megatrends wie den demographischen Wandel, Urbanisierung, Globalisierung oder die Digitalisierung bestimmt. Die Bevölkerungsentwicklung, soziale Ungleichheit, die Bildungssituation sowie Migration und Integration bestimmen die Herausforderungen für eine Gesellschaft. Dabei ist das gesellschaftliche Leben stark mit politischer und wirtschaftlicher Ordnung eines Staates verbunden. Bildungs- und Rechtssystem oder geschichtliche und religiöse Hintergründe wirken sich somit unmittelbar auf Strukturen und Veränderungsdynamiken des sozialen Miteinanders aus. Die Corona-Krise stellte das gesellschaftliche Leben auf eine massive Zerreißprobe und polarisierte die Gesellschaft wie kaum ein anderes Ereignis zuvor. Doch auch andere demographische und soziale Unterschiede wie Alter, Bildung oder Wohlstand werden in Zukunft gesellschaftliche Konfliktlinien bilden.
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21.08.2026 Die 25 reichsten Menschen weltweit im Jahr 2026 (Vermögen in Milliarden US-Dollar, Stand: 21. August) Elon Musk, CEO und Gründer mehrerer Unternehmen, darunter Tesla und SpaceX, sowie Eigentümer der Plattform X (ehem. Twitter) , gilt als reichster Mensch der Welt. Sein Vermögen wird derzeit auf rund 835 Milliarden US-Dollar geschätzt (Stand: 21. August 2026). Nach dem Börsengang seines Raumfahrtunternehmens SpaceX im Juni 2026 kletterte sein Vermögen kurzzeitig auf über 1,1 Billionen US-Dollar. Somit war Musk der erste Billionär der Geschichte. Mit einigem Abstand dahinter liegen Larry Page ( Google / Alphabet ) und Jeff Bezos ( Amazon ). Die reichste Frau der Welt ist Alice Walton mit einem Vermögen von rund 115 Milliarden US-Dollar. Ihre Familie verdiente ihr Geld mit dem Einzelhandelskonzern Walmart . US-Amerikaner dominieren unter den Reichsten Der Aufstieg der fünf großen Tech-Giganten prägt die Liste der reichsten Menschen der Welt. Amazon machte Jeff Bezos zeitweise zur reichsten Privatperson, lange Zeit führte auch der Gründer von Microsoft , Bill Gates, die Liste an. Auch Steve Ballmer, ebenfalls durch Microsoft zum Milliardär geworden, ist auf der Liste vertreten, genau wie Larry Ellison ( Oracle ). Mit Larry Page und Sergey Brin gehören die Gründer von Google ebenso zu den reichsten Menschen der Welt, wie Mark Zuckerberg als Gründer von Facebook im Top-25-Ranking zu finden ist. Lediglich ein Gründungsmitglied der Firma Apple (als letzter der fünf Tech-Giganten ) ist nicht unter den 25 reichsten Menschen der Welt zu finden. Wer sind die reichsten Deutschen? Im Ranking der reichsten Deutschen dominieren die Familien des Lebensmittelhandels . Als Gründer des Discounters Lidl und der SB-Warenhauskette Kaufland gilt Dieter Schwarz aktuell als der reichste Deutsche. Auch die Erben der Gründer der Discounter-Kette Aldi zählen zu den reichsten deutschen Familien. Ebenfalls auf den ersten Plätzen des Forbes-Rankings zu finden ist Klaus-Michael Kühne, Mehrheitseigner des internationalen Logistikunternehmens Kühne + Nagel . Mehr erfahren
Elon Musk, CEO und Gründer mehrerer Unternehmen, darunter Tesla und SpaceX, sowie Eigentümer der Plattform X (ehem. Twitter) , gilt als reichster Mensch der Welt. Sein Vermögen wird derzeit auf rund 835 Milliarden US-Dollar geschätzt (Stand: 21. August 2026). Nach dem Börsengang seines Raumfahrtunternehmens SpaceX im Juni 2026 kletterte sein Vermögen kurzzeitig auf über 1,1 Billionen US-Dollar. Somit war Musk der erste Billionär der Geschichte. Mit einigem Abstand dahinter liegen Larry Page ( Google / Alphabet ) und Jeff Bezos ( Amazon ). Die reichste Frau der Welt ist Alice Walton mit einem Vermögen von rund 115 Milliarden US-Dollar. Ihre Familie verdiente ihr Geld mit dem Einzelhandelskonzern Walmart . US-Amerikaner dominieren unter den Reichsten Der Aufstieg der fünf großen Tech-Giganten prägt die Liste der reichsten Menschen der Welt. Amazon machte Jeff Bezos zeitweise zur reichsten Privatperson, lange Zeit führte auch der Gründer von Microsoft , Bill Gates, die Liste an. Auch Steve Ballmer, ebenfalls durch Microsoft zum Milliardär geworden, ist auf der Liste vertreten, genau wie Larry Ellison ( Oracle ). Mit Larry Page und Sergey Brin gehören die Gründer von Google ebenso zu den reichsten Menschen der Welt, wie Mark Zuckerberg als Gründer von Facebook im Top-25-Ranking zu finden ist. Lediglich ein Gründungsmitglied der Firma Apple (als letzter der fünf Tech-Giganten ) ist nicht unter den 25 reichsten Menschen der Welt zu finden. Wer sind die reichsten Deutschen? Im Ranking der reichsten Deutschen dominieren die Familien des Lebensmittelhandels . Als Gründer des Discounters Lidl und der SB-Warenhauskette Kaufland gilt Dieter Schwarz aktuell als der reichste Deutsche. Auch die Erben der Gründer der Discounter-Kette Aldi zählen zu den reichsten deutschen Familien. Ebenfalls auf den ersten Plätzen des Forbes-Rankings zu finden ist Klaus-Michael Kühne, Mehrheitseigner des internationalen Logistikunternehmens Kühne + Nagel .
Elon Musk, CEO und Gründer mehrerer Unternehmen, darunter Tesla und SpaceX, sowie Eigentümer der Plattform X (ehem. Twitter) , gilt als reichster Mensch der Welt. Sein Vermögen wird derzeit auf rund 835 Milliarden US-Dollar geschätzt (Stand: 21. August 2026). Nach dem Börsengang seines Raumfahrtunternehmens SpaceX im Juni 2026 kletterte sein Vermögen kurzzeitig auf über 1,1 Billionen US-Dollar. Somit war Musk der erste Billionär der Geschichte. Mit einigem Abstand dahinter liegen Larry Page ( Google / Alphabet ) und Jeff Bezos ( Amazon ). Die reichste Frau der Welt ist Alice Walton mit einem Vermögen von rund 115 Milliarden US-Dollar. Ihre Familie verdiente ihr Geld mit dem Einzelhandelskonzern Walmart .
Der Aufstieg der fünf großen Tech-Giganten prägt die Liste der reichsten Menschen der Welt. Amazon machte Jeff Bezos zeitweise zur reichsten Privatperson, lange Zeit führte auch der Gründer von Microsoft , Bill Gates, die Liste an. Auch Steve Ballmer, ebenfalls durch Microsoft zum Milliardär geworden, ist auf der Liste vertreten, genau wie Larry Ellison ( Oracle ). Mit Larry Page und Sergey Brin gehören die Gründer von Google ebenso zu den reichsten Menschen der Welt, wie Mark Zuckerberg als Gründer von Facebook im Top-25-Ranking zu finden ist. Lediglich ein Gründungsmitglied der Firma Apple (als letzter der fünf Tech-Giganten ) ist nicht unter den 25 reichsten Menschen der Welt zu finden.
Im Ranking der reichsten Deutschen dominieren die Familien des Lebensmittelhandels . Als Gründer des Discounters Lidl und der SB-Warenhauskette Kaufland gilt Dieter Schwarz aktuell als der reichste Deutsche. Auch die Erben der Gründer der Discounter-Kette Aldi zählen zu den reichsten deutschen Familien. Ebenfalls auf den ersten Plätzen des Forbes-Rankings zu finden ist Klaus-Michael Kühne, Mehrheitseigner des internationalen Logistikunternehmens Kühne + Nagel .
30.06.2025 Einwohnerzahl der größten Städte in Deutschland am 31. Dezember 2024 Die größten Städte Deutschlands am Ende des Jahres 2024 waren Berlin, Hamburg und München. Zum Zeitpunkt der Erhebung betrug die Einwohner:innenzahl in Berlin rund 3,69 Millionen. Neben den drei genannten Städten ist Köln die vierte Millionenstadt in Deutschland. Insgesamt gibt es 15 Großstädte in Deutschland, in denen mehr als 500.000 Einwohner:innen leben. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen gibt es auch mit Abstand die meisten Großstädte hierzulande. Auf unserer Themenseite " Die größten Städte in Deutschland " finden Sie weitere interessante Daten und Fakten. Was ist eine Stadt? Als Stadt gilt in Deutschland eine Siedlung mit über 2.000 Einwohner:innen. Eine Großstadt muss mindestens 100.000 Einwohner:innen zählen. Ende 2024 gab es nach dieser Definition 80 Großstädte in Deutschland. Das Ruhrgebiet ist mit rund 5,15 Millionen Einwohner:innen die Region mit den meisten Einwohner:innen in Deutschland und die viertgrößte Agglomeration in der Europäischen Union. Welche ist die größte Stadt in Europa? Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Definitionen, Abgrenzungen und Überschneidungen sind Städte hinsichtlich der Einwohner:innenzahl international nur begrenzt vergleichbar. Paris war 2023 die größte Stadt der EU , aber keineswegs in Europa insgesamt. Die russische Metropole Moskau gilt als größte bzw. bevölkerungsreichste Stadt Europas . Werden die Ballungsräume betrachtet, dann ist Istanbul, die türkische Metropole am Bosporus, die größte Stadt Europas . Mehr erfahren
Die größten Städte Deutschlands am Ende des Jahres 2024 waren Berlin, Hamburg und München. Zum Zeitpunkt der Erhebung betrug die Einwohner:innenzahl in Berlin rund 3,69 Millionen. Neben den drei genannten Städten ist Köln die vierte Millionenstadt in Deutschland. Insgesamt gibt es 15 Großstädte in Deutschland, in denen mehr als 500.000 Einwohner:innen leben. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen gibt es auch mit Abstand die meisten Großstädte hierzulande. Auf unserer Themenseite " Die größten Städte in Deutschland " finden Sie weitere interessante Daten und Fakten. Was ist eine Stadt? Als Stadt gilt in Deutschland eine Siedlung mit über 2.000 Einwohner:innen. Eine Großstadt muss mindestens 100.000 Einwohner:innen zählen. Ende 2024 gab es nach dieser Definition 80 Großstädte in Deutschland. Das Ruhrgebiet ist mit rund 5,15 Millionen Einwohner:innen die Region mit den meisten Einwohner:innen in Deutschland und die viertgrößte Agglomeration in der Europäischen Union. Welche ist die größte Stadt in Europa? Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Definitionen, Abgrenzungen und Überschneidungen sind Städte hinsichtlich der Einwohner:innenzahl international nur begrenzt vergleichbar. Paris war 2023 die größte Stadt der EU , aber keineswegs in Europa insgesamt. Die russische Metropole Moskau gilt als größte bzw. bevölkerungsreichste Stadt Europas . Werden die Ballungsräume betrachtet, dann ist Istanbul, die türkische Metropole am Bosporus, die größte Stadt Europas .
Die größten Städte Deutschlands am Ende des Jahres 2024 waren Berlin, Hamburg und München. Zum Zeitpunkt der Erhebung betrug die Einwohner:innenzahl in Berlin rund 3,69 Millionen. Neben den drei genannten Städten ist Köln die vierte Millionenstadt in Deutschland. Insgesamt gibt es 15 Großstädte in Deutschland, in denen mehr als 500.000 Einwohner:innen leben. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen gibt es auch mit Abstand die meisten Großstädte hierzulande. Auf unserer Themenseite " Die größten Städte in Deutschland " finden Sie weitere interessante Daten und Fakten.
Als Stadt gilt in Deutschland eine Siedlung mit über 2.000 Einwohner:innen. Eine Großstadt muss mindestens 100.000 Einwohner:innen zählen. Ende 2024 gab es nach dieser Definition 80 Großstädte in Deutschland. Das Ruhrgebiet ist mit rund 5,15 Millionen Einwohner:innen die Region mit den meisten Einwohner:innen in Deutschland und die viertgrößte Agglomeration in der Europäischen Union.
Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Definitionen, Abgrenzungen und Überschneidungen sind Städte hinsichtlich der Einwohner:innenzahl international nur begrenzt vergleichbar. Paris war 2023 die größte Stadt der EU , aber keineswegs in Europa insgesamt. Die russische Metropole Moskau gilt als größte bzw. bevölkerungsreichste Stadt Europas . Werden die Ballungsräume betrachtet, dann ist Istanbul, die türkische Metropole am Bosporus, die größte Stadt Europas .
16.06.2025 Bilaterale öffentliche Entwicklungshilfeleistungen (ODA) von Deutschland an die 15 wichtigsten Empfängerländer im Jahr 2023 (in Millionen US Dollar) In die Ukraine flossen im Jahr 2023 rund 806 Millionen US Dollar an bilateralen öffentlichen Entwicklungshilfeleistungen aus Deutschland. Damit gehörte die Ukraine mit Syrien zu den zwei wichtigsten Empfängerlanden deutscher ODA-Zahlungen. An dritter Stelle folgte Indien mit circa 434 Millionen US Dollar. Insgesamt leistete Deutschland 2023 bilaterale Entwicklungszahlungen in Höhe von 41 Milliarden US Dollar. Was sind Entwicklungshilfeleistungen / ODA-Zahlungen? Die Abkürzung ODA steht für Official Development Assistance. Sie setzen sich zusammen aus bilateralen Hilfen, die direkt an einzelne Länder gehen, und multilateralen Leistungen, die an internationale Organisationen fließen. International wurde das Ziel vereinbart, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit aufzuwenden. Die ODA-Quote von Deutschland liegt seit 2020 über dieser Zielmarke. Diskussion um Hilfsgelder für Palästinenser Als Reaktion auf den Großangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und den dadurch wieder entbrannten Nahost-Konflikt wurde Kritik an internationalen Hilfszahlungen an die Palästinenser und das Hilfswerk UNRWA laut. Es wird befürchtet, dass die Gelder indirekt den Hamas-Terror mitfinanziert hätten. Im Jahr 2022 zahlte Deutschland Entwicklungsgelder an die palästinensischen Gebiete (Gaza und Westjordanland) in Höhe von rund 233 Millionen Euro. Laut Auswärtigem Amt gab es jedoch keine direkten Zahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde. Die humanitäre Hilfe für Palästinenser sei projektbezogen und die vor Ort arbeitenden Organisationen würden vorab geprüft. Mehr erfahren
In die Ukraine flossen im Jahr 2023 rund 806 Millionen US Dollar an bilateralen öffentlichen Entwicklungshilfeleistungen aus Deutschland. Damit gehörte die Ukraine mit Syrien zu den zwei wichtigsten Empfängerlanden deutscher ODA-Zahlungen. An dritter Stelle folgte Indien mit circa 434 Millionen US Dollar. Insgesamt leistete Deutschland 2023 bilaterale Entwicklungszahlungen in Höhe von 41 Milliarden US Dollar. Was sind Entwicklungshilfeleistungen / ODA-Zahlungen? Die Abkürzung ODA steht für Official Development Assistance. Sie setzen sich zusammen aus bilateralen Hilfen, die direkt an einzelne Länder gehen, und multilateralen Leistungen, die an internationale Organisationen fließen. International wurde das Ziel vereinbart, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit aufzuwenden. Die ODA-Quote von Deutschland liegt seit 2020 über dieser Zielmarke. Diskussion um Hilfsgelder für Palästinenser Als Reaktion auf den Großangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und den dadurch wieder entbrannten Nahost-Konflikt wurde Kritik an internationalen Hilfszahlungen an die Palästinenser und das Hilfswerk UNRWA laut. Es wird befürchtet, dass die Gelder indirekt den Hamas-Terror mitfinanziert hätten. Im Jahr 2022 zahlte Deutschland Entwicklungsgelder an die palästinensischen Gebiete (Gaza und Westjordanland) in Höhe von rund 233 Millionen Euro. Laut Auswärtigem Amt gab es jedoch keine direkten Zahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde. Die humanitäre Hilfe für Palästinenser sei projektbezogen und die vor Ort arbeitenden Organisationen würden vorab geprüft.
In die Ukraine flossen im Jahr 2023 rund 806 Millionen US Dollar an bilateralen öffentlichen Entwicklungshilfeleistungen aus Deutschland. Damit gehörte die Ukraine mit Syrien zu den zwei wichtigsten Empfängerlanden deutscher ODA-Zahlungen. An dritter Stelle folgte Indien mit circa 434 Millionen US Dollar. Insgesamt leistete Deutschland 2023 bilaterale Entwicklungszahlungen in Höhe von 41 Milliarden US Dollar.
Die Abkürzung ODA steht für Official Development Assistance. Sie setzen sich zusammen aus bilateralen Hilfen, die direkt an einzelne Länder gehen, und multilateralen Leistungen, die an internationale Organisationen fließen. International wurde das Ziel vereinbart, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit aufzuwenden. Die ODA-Quote von Deutschland liegt seit 2020 über dieser Zielmarke.
Als Reaktion auf den Großangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und den dadurch wieder entbrannten Nahost-Konflikt wurde Kritik an internationalen Hilfszahlungen an die Palästinenser und das Hilfswerk UNRWA laut. Es wird befürchtet, dass die Gelder indirekt den Hamas-Terror mitfinanziert hätten. Im Jahr 2022 zahlte Deutschland Entwicklungsgelder an die palästinensischen Gebiete (Gaza und Westjordanland) in Höhe von rund 233 Millionen Euro. Laut Auswärtigem Amt gab es jedoch keine direkten Zahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde. Die humanitäre Hilfe für Palästinenser sei projektbezogen und die vor Ort arbeitenden Organisationen würden vorab geprüft.
20.04.2026 Anteil der ausländischen Straftatverdächtigen in Deutschland von 2015 bis 2025 Im Jahr 2025 betrug der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen an allen polizeilich erfassten Straftaten in Deutschland 40,1 Prozent, und ohne Straftaten gegen Ausländergesetze 35,5 Prozent. Damit stieg der Ausländeranteil bei beiden Betrachtungsweisen auf einen neuen Höchststand. Als möglichen Grund für diesen Anstieg nennt das Bundeskriminalamt (BKA) auch Risikofaktoren bei Schutzsuchenden, etwa deren eigene Gewalterfahrungen. Zudem sollten bei der Interpretation der steigende Ausländeranteil in Deutschland , soziodemografische Unterschiede zwischen deutscher und nicht-deutscher Bevölkerung sowie der Eingang nicht in Deutschland wohnhafter Personen in die Kriminalstatistik berücksichtigt werden. Welche Straftaten werden in der PKS abgebildet? In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden die der Polizei - etwa durch eine Anzeige - bekannt gewordenen und durch sie endbearbeiteten Straftaten abgebildet, d.h. die Akte wurde nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft übergeben. Es handelt sich damit um eine sogenannte Ausgangsstatistik. Dabei ist zu beachten, dass die Zahlen auch durch das Anzeigeverhalten der Bevölkerung beeinflusst werden und neben dem "Hellfeld" stets ein "Dunkelfeld" nicht erfasster Taten bleibt. Hinzu kommt, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik keine Aussage darüber treffen kann, welchen Verlauf das bei den Justizbehörden in Gang gesetzte Verfahren nimmt, ob also letztendlich eine Verurteilung erfolgt. Es sind daher auch Fälle beinhaltet, in denen das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft eingestellt wurde oder es zu einem Freispruch durch das Gericht gekommen ist. Welche Straftaten / Delikte sind in der PKS nicht enthalten? Laut BKA sind folgende Straftaten nicht enthalten: Staatsschutzdelikte Verkehrsdelikte (mit Ausnahme der Verstöße gegen §§ 315, 315b StGB und § 22a StVG) Straftaten, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland begangen wurden Verstöße gegen strafrechtliche Landesgesetze (mit Ausnahme der einschlägigen Vorschriften in den Landesdatenschutzgesetzen) Delikte, die nicht zum Aufgabenbereich der Polizei gehören (z.B. Finanz- und Steuerdelikte) Delikte, die unmittelbar bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und ausschließlich von ihr bearbeitet werden (z.B. Aussagedelikte) Mehr erfahren
Im Jahr 2025 betrug der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen an allen polizeilich erfassten Straftaten in Deutschland 40,1 Prozent, und ohne Straftaten gegen Ausländergesetze 35,5 Prozent. Damit stieg der Ausländeranteil bei beiden Betrachtungsweisen auf einen neuen Höchststand. Als möglichen Grund für diesen Anstieg nennt das Bundeskriminalamt (BKA) auch Risikofaktoren bei Schutzsuchenden, etwa deren eigene Gewalterfahrungen. Zudem sollten bei der Interpretation der steigende Ausländeranteil in Deutschland , soziodemografische Unterschiede zwischen deutscher und nicht-deutscher Bevölkerung sowie der Eingang nicht in Deutschland wohnhafter Personen in die Kriminalstatistik berücksichtigt werden. Welche Straftaten werden in der PKS abgebildet? In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden die der Polizei - etwa durch eine Anzeige - bekannt gewordenen und durch sie endbearbeiteten Straftaten abgebildet, d.h. die Akte wurde nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft übergeben. Es handelt sich damit um eine sogenannte Ausgangsstatistik. Dabei ist zu beachten, dass die Zahlen auch durch das Anzeigeverhalten der Bevölkerung beeinflusst werden und neben dem "Hellfeld" stets ein "Dunkelfeld" nicht erfasster Taten bleibt. Hinzu kommt, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik keine Aussage darüber treffen kann, welchen Verlauf das bei den Justizbehörden in Gang gesetzte Verfahren nimmt, ob also letztendlich eine Verurteilung erfolgt. Es sind daher auch Fälle beinhaltet, in denen das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft eingestellt wurde oder es zu einem Freispruch durch das Gericht gekommen ist. Welche Straftaten / Delikte sind in der PKS nicht enthalten? Laut BKA sind folgende Straftaten nicht enthalten: Staatsschutzdelikte Verkehrsdelikte (mit Ausnahme der Verstöße gegen §§ 315, 315b StGB und § 22a StVG) Straftaten, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland begangen wurden Verstöße gegen strafrechtliche Landesgesetze (mit Ausnahme der einschlägigen Vorschriften in den Landesdatenschutzgesetzen) Delikte, die nicht zum Aufgabenbereich der Polizei gehören (z.B. Finanz- und Steuerdelikte) Delikte, die unmittelbar bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und ausschließlich von ihr bearbeitet werden (z.B. Aussagedelikte)
Im Jahr 2025 betrug der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen an allen polizeilich erfassten Straftaten in Deutschland 40,1 Prozent, und ohne Straftaten gegen Ausländergesetze 35,5 Prozent. Damit stieg der Ausländeranteil bei beiden Betrachtungsweisen auf einen neuen Höchststand. Als möglichen Grund für diesen Anstieg nennt das Bundeskriminalamt (BKA) auch Risikofaktoren bei Schutzsuchenden, etwa deren eigene Gewalterfahrungen. Zudem sollten bei der Interpretation der steigende Ausländeranteil in Deutschland , soziodemografische Unterschiede zwischen deutscher und nicht-deutscher Bevölkerung sowie der Eingang nicht in Deutschland wohnhafter Personen in die Kriminalstatistik berücksichtigt werden.
In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden die der Polizei - etwa durch eine Anzeige - bekannt gewordenen und durch sie endbearbeiteten Straftaten abgebildet, d.h. die Akte wurde nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft übergeben. Es handelt sich damit um eine sogenannte Ausgangsstatistik. Dabei ist zu beachten, dass die Zahlen auch durch das Anzeigeverhalten der Bevölkerung beeinflusst werden und neben dem "Hellfeld" stets ein "Dunkelfeld" nicht erfasster Taten bleibt. Hinzu kommt, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik keine Aussage darüber treffen kann, welchen Verlauf das bei den Justizbehörden in Gang gesetzte Verfahren nimmt, ob also letztendlich eine Verurteilung erfolgt. Es sind daher auch Fälle beinhaltet, in denen das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft eingestellt wurde oder es zu einem Freispruch durch das Gericht gekommen ist.
Laut BKA sind folgende Straftaten nicht enthalten:
22.07.2026 Bevölkerung - Einwohnerzahl in Deutschland nach Altersgruppen (Lebensphasen) im Jahr 2025 (in Millionen) In Deutschland gab es zum Ende des Jahres 2025 rund 9,35 Millionen Personen, die 75 Jahre oder älter waren. Zum gleichen Zeitpunkt waren ca. 13,88 Millionen Einwohner noch minderjährig , hatten das 18. Lebensjahr also noch nicht beendet. Insgesamt gab es Ende 2025 rund 83,5 Millionen Einwohner in Deutschland . Diese Darstellung ergänzt die Statistik zur Einwohnerzahl in Deutschland mit gleich großen Altersgruppen , die eine alternative, standardisierte Einteilung der Bevölkerung bietet. Was sind die Altersgruppen nach Lebensphasen? Die hier abgebildeten Altersgruppen betrachten jeweils bestimmte Teile der Bevölkerung. Dazu gehören z. B. Säuglinge (unter 1 Jahr), Kleinkinder (1 bis 5 Jahre), Schulkinder (6 bis 13 Jahre) oder Jugendliche (14 bis 17 Jahre). Die Gruppe der 18- bis 20-Jährigen ist insbesondere juristisch relevant, da straffällige Personen dieser Gruppe unter Umständen noch nach dem Jugendstrafrecht verurteilt werden können. Auch im Erwachsenenalter lassen sich sinnvolle Abgrenzungen nach Lebensphasen vornehmen, etwa beim Übergang ins Berufsleben, in der Phase der Erwerbstätigkeit oder beim Eintritt in den Ruhestand. Ältere Altersgruppen gewinnen zudem vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung, da sich hier spezifische soziale, gesundheitliche und ökonomische Fragestellungen bündeln. Grundsätzlich ist bei der Einteilung in Altersklassen zu beachten, dass es unterschiedliche Definitionen und Abgrenzungen gibt. Der demografische Wandel Im allgemeinen Sprachgebrauch wird vor allem die Veränderung der Altersstruktur in der Gesellschaft als demografischer Wandel bezeichnet. Während die Zahl der älteren Menschen wächst, schrumpft der Anteil der jüngeren Generationen. Gründe dafür sind eine geringere Geburtenzahl und eine steigende Lebenserwartung älterer Menschen. Mehr erfahren
In Deutschland gab es zum Ende des Jahres 2025 rund 9,35 Millionen Personen, die 75 Jahre oder älter waren. Zum gleichen Zeitpunkt waren ca. 13,88 Millionen Einwohner noch minderjährig , hatten das 18. Lebensjahr also noch nicht beendet. Insgesamt gab es Ende 2025 rund 83,5 Millionen Einwohner in Deutschland . Diese Darstellung ergänzt die Statistik zur Einwohnerzahl in Deutschland mit gleich großen Altersgruppen , die eine alternative, standardisierte Einteilung der Bevölkerung bietet. Was sind die Altersgruppen nach Lebensphasen? Die hier abgebildeten Altersgruppen betrachten jeweils bestimmte Teile der Bevölkerung. Dazu gehören z. B. Säuglinge (unter 1 Jahr), Kleinkinder (1 bis 5 Jahre), Schulkinder (6 bis 13 Jahre) oder Jugendliche (14 bis 17 Jahre). Die Gruppe der 18- bis 20-Jährigen ist insbesondere juristisch relevant, da straffällige Personen dieser Gruppe unter Umständen noch nach dem Jugendstrafrecht verurteilt werden können. Auch im Erwachsenenalter lassen sich sinnvolle Abgrenzungen nach Lebensphasen vornehmen, etwa beim Übergang ins Berufsleben, in der Phase der Erwerbstätigkeit oder beim Eintritt in den Ruhestand. Ältere Altersgruppen gewinnen zudem vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung, da sich hier spezifische soziale, gesundheitliche und ökonomische Fragestellungen bündeln. Grundsätzlich ist bei der Einteilung in Altersklassen zu beachten, dass es unterschiedliche Definitionen und Abgrenzungen gibt. Der demografische Wandel Im allgemeinen Sprachgebrauch wird vor allem die Veränderung der Altersstruktur in der Gesellschaft als demografischer Wandel bezeichnet. Während die Zahl der älteren Menschen wächst, schrumpft der Anteil der jüngeren Generationen. Gründe dafür sind eine geringere Geburtenzahl und eine steigende Lebenserwartung älterer Menschen.
In Deutschland gab es zum Ende des Jahres 2025 rund 9,35 Millionen Personen, die 75 Jahre oder älter waren. Zum gleichen Zeitpunkt waren ca. 13,88 Millionen Einwohner noch minderjährig , hatten das 18. Lebensjahr also noch nicht beendet. Insgesamt gab es Ende 2025 rund 83,5 Millionen Einwohner in Deutschland .
Diese Darstellung ergänzt die Statistik zur Einwohnerzahl in Deutschland mit gleich großen Altersgruppen , die eine alternative, standardisierte Einteilung der Bevölkerung bietet.
Die hier abgebildeten Altersgruppen betrachten jeweils bestimmte Teile der Bevölkerung. Dazu gehören z. B. Säuglinge (unter 1 Jahr), Kleinkinder (1 bis 5 Jahre), Schulkinder (6 bis 13 Jahre) oder Jugendliche (14 bis 17 Jahre). Die Gruppe der 18- bis 20-Jährigen ist insbesondere juristisch relevant, da straffällige Personen dieser Gruppe unter Umständen noch nach dem Jugendstrafrecht verurteilt werden können. Auch im Erwachsenenalter lassen sich sinnvolle Abgrenzungen nach Lebensphasen vornehmen, etwa beim Übergang ins Berufsleben, in der Phase der Erwerbstätigkeit oder beim Eintritt in den Ruhestand. Ältere Altersgruppen gewinnen zudem vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung, da sich hier spezifische soziale, gesundheitliche und ökonomische Fragestellungen bündeln. Grundsätzlich ist bei der Einteilung in Altersklassen zu beachten, dass es unterschiedliche Definitionen und Abgrenzungen gibt.
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird vor allem die Veränderung der Altersstruktur in der Gesellschaft als demografischer Wandel bezeichnet. Während die Zahl der älteren Menschen wächst, schrumpft der Anteil der jüngeren Generationen. Gründe dafür sind eine geringere Geburtenzahl und eine steigende Lebenserwartung älterer Menschen.
03.07.2026 Anzahl der Asylanträge in Deutschland von 2015 bis 2026 (bis Juni) Im Jahr 2026 wurden in Deutschland bis Juni rund 56.550 Asylanträge gestellt. Im kompletten Jahr 2025 ist die Zahl der Asylanträge das zweite Jahr in Folge deutlich gesunken und hat den tiefsten Stand seit 2020 erreicht. Einen Höchststand hatte sie während der sog. "Flüchtlingskrise" 2016 mit etwa 746.000 Anträgen erreicht, als vor allem viele Menschen vor dem Bürgerkrieg in Syrien flohen. Einen Tiefststand innerhalb der letzten Jahre verzeichnete sie während der Corona-Pandemie 2020 mit ungefähr 122.000. Was ist Asyl? Asyl bezeichnet einen geschützten Aufenthaltsort und ist ein Begriff für die Aufnahme von Verfolgten. Das Recht auf Asyl ist in Deutschland im Grundgesetz (Artikel 16a) verankert. Menschen, die aus anderen Ländern kommen und vor Gewalt, Krieg und Terror fliehen, können in Deutschland Schutz finden. Es ist das einzige Grundrecht, das nur Ausländern zusteht. Schutzsuchende können einen Asylantrag stellen, dieser wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geprüft und entschieden. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Themenseite Flüchtlinge und Asyl . Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine Personen, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen, müssen in Deutschland und anderen EU-Ländern kein reguläres Asylverfahren durchlaufen (und sind damit in der Statistik über Asylanträge nicht enthalten). Sie können zunächst ohne Visum einreisen und erhalten ohne die Prüfung ihres Aufenthaltsrechts einen temporären Schutzstatus, der derzeit bis Anfang März 2026 gültig ist, mit automatischer Verlängerung bis zum 4. März 2027. Bis September 2025 wurden in Deutschland rund 1,3 Millionen Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine gezählt. Eine genaue Zahl lässt sich jedoch nicht mit Sicherheit feststellen, denn Personen könnten weitergereist oder in die Ukraine zurückgekehrt sein. Mehr erfahren
Im Jahr 2026 wurden in Deutschland bis Juni rund 56.550 Asylanträge gestellt. Im kompletten Jahr 2025 ist die Zahl der Asylanträge das zweite Jahr in Folge deutlich gesunken und hat den tiefsten Stand seit 2020 erreicht. Einen Höchststand hatte sie während der sog. "Flüchtlingskrise" 2016 mit etwa 746.000 Anträgen erreicht, als vor allem viele Menschen vor dem Bürgerkrieg in Syrien flohen. Einen Tiefststand innerhalb der letzten Jahre verzeichnete sie während der Corona-Pandemie 2020 mit ungefähr 122.000. Was ist Asyl? Asyl bezeichnet einen geschützten Aufenthaltsort und ist ein Begriff für die Aufnahme von Verfolgten. Das Recht auf Asyl ist in Deutschland im Grundgesetz (Artikel 16a) verankert. Menschen, die aus anderen Ländern kommen und vor Gewalt, Krieg und Terror fliehen, können in Deutschland Schutz finden. Es ist das einzige Grundrecht, das nur Ausländern zusteht. Schutzsuchende können einen Asylantrag stellen, dieser wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geprüft und entschieden. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Themenseite Flüchtlinge und Asyl . Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine Personen, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen, müssen in Deutschland und anderen EU-Ländern kein reguläres Asylverfahren durchlaufen (und sind damit in der Statistik über Asylanträge nicht enthalten). Sie können zunächst ohne Visum einreisen und erhalten ohne die Prüfung ihres Aufenthaltsrechts einen temporären Schutzstatus, der derzeit bis Anfang März 2026 gültig ist, mit automatischer Verlängerung bis zum 4. März 2027. Bis September 2025 wurden in Deutschland rund 1,3 Millionen Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine gezählt. Eine genaue Zahl lässt sich jedoch nicht mit Sicherheit feststellen, denn Personen könnten weitergereist oder in die Ukraine zurückgekehrt sein.
Im Jahr 2026 wurden in Deutschland bis Juni rund 56.550 Asylanträge gestellt. Im kompletten Jahr 2025 ist die Zahl der Asylanträge das zweite Jahr in Folge deutlich gesunken und hat den tiefsten Stand seit 2020 erreicht. Einen Höchststand hatte sie während der sog. "Flüchtlingskrise" 2016 mit etwa 746.000 Anträgen erreicht, als vor allem viele Menschen vor dem Bürgerkrieg in Syrien flohen. Einen Tiefststand innerhalb der letzten Jahre verzeichnete sie während der Corona-Pandemie 2020 mit ungefähr 122.000.
Asyl bezeichnet einen geschützten Aufenthaltsort und ist ein Begriff für die Aufnahme von Verfolgten. Das Recht auf Asyl ist in Deutschland im Grundgesetz (Artikel 16a) verankert. Menschen, die aus anderen Ländern kommen und vor Gewalt, Krieg und Terror fliehen, können in Deutschland Schutz finden. Es ist das einzige Grundrecht, das nur Ausländern zusteht. Schutzsuchende können einen Asylantrag stellen, dieser wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geprüft und entschieden. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Themenseite Flüchtlinge und Asyl .
Personen, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen, müssen in Deutschland und anderen EU-Ländern kein reguläres Asylverfahren durchlaufen (und sind damit in der Statistik über Asylanträge nicht enthalten). Sie können zunächst ohne Visum einreisen und erhalten ohne die Prüfung ihres Aufenthaltsrechts einen temporären Schutzstatus, der derzeit bis Anfang März 2026 gültig ist, mit automatischer Verlängerung bis zum 4. März 2027. Bis September 2025 wurden in Deutschland rund 1,3 Millionen Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine gezählt. Eine genaue Zahl lässt sich jedoch nicht mit Sicherheit feststellen, denn Personen könnten weitergereist oder in die Ukraine zurückgekehrt sein.
26.05.2026 Anzahl der Ausländer in Deutschland nach Staatsangehörigkeit im Jahr 2025 (nach dem Ausländerzentralregister) Die häufigste Staatsangehörigkeit von Ausländern ist die türkische, rund 1,52 Millionen Türken hatten Ende 2025 ihren Hauptwohnsitz in Deutschland. Dahinter folgten ukrainische und syrische Staatsbürger. Entwicklung der ausländischen Bevölkerung Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Besonders stark war der Anstieg im Jahr 2022, als viele Menschen aus der Ukraine aufgrund des Krieges nach Deutschland flohen. Ende 2025 lag die Zahl der Ausländer in Deutschland laut Ausländerzentralregister (AZR) bei etwa 14,07 Millionen. Abgrenzung zu Personen mit Migrationshintergrund Die Gruppe der Bevölkerung mit Migrationshintergrund umfasst mehr Personen, da Ausländer nur ein Teil diese Gruppe sind. Menschen haben einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit der deutschen Staatsangehörigkeit geboren wurden. Dazu zählen: Ausländer Eingebürgerte: Menschen, welche mit einer anderen Nationalität geboren wurden, aber durch Einbürgerung die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten haben (Spät-)Aussiedler Personen, die die deutsche Staatsangehörigkeit durch Adoption durch einen deutschen Elternteil erhalten haben mit deutscher Staatsangehörigkeit geborene Nachkommen der vier zuvor genannten Gruppen Mehr erfahren
Die häufigste Staatsangehörigkeit von Ausländern ist die türkische, rund 1,52 Millionen Türken hatten Ende 2025 ihren Hauptwohnsitz in Deutschland. Dahinter folgten ukrainische und syrische Staatsbürger. Entwicklung der ausländischen Bevölkerung Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Besonders stark war der Anstieg im Jahr 2022, als viele Menschen aus der Ukraine aufgrund des Krieges nach Deutschland flohen. Ende 2025 lag die Zahl der Ausländer in Deutschland laut Ausländerzentralregister (AZR) bei etwa 14,07 Millionen. Abgrenzung zu Personen mit Migrationshintergrund Die Gruppe der Bevölkerung mit Migrationshintergrund umfasst mehr Personen, da Ausländer nur ein Teil diese Gruppe sind. Menschen haben einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit der deutschen Staatsangehörigkeit geboren wurden. Dazu zählen: Ausländer Eingebürgerte: Menschen, welche mit einer anderen Nationalität geboren wurden, aber durch Einbürgerung die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten haben (Spät-)Aussiedler Personen, die die deutsche Staatsangehörigkeit durch Adoption durch einen deutschen Elternteil erhalten haben mit deutscher Staatsangehörigkeit geborene Nachkommen der vier zuvor genannten Gruppen
Die häufigste Staatsangehörigkeit von Ausländern ist die türkische, rund 1,52 Millionen Türken hatten Ende 2025 ihren Hauptwohnsitz in Deutschland. Dahinter folgten ukrainische und syrische Staatsbürger.
Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Besonders stark war der Anstieg im Jahr 2022, als viele Menschen aus der Ukraine aufgrund des Krieges nach Deutschland flohen. Ende 2025 lag die Zahl der Ausländer in Deutschland laut Ausländerzentralregister (AZR) bei etwa 14,07 Millionen.
Die Gruppe der Bevölkerung mit Migrationshintergrund umfasst mehr Personen, da Ausländer nur ein Teil diese Gruppe sind. Menschen haben einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit der deutschen Staatsangehörigkeit geboren wurden. Dazu zählen:
20.04.2026 Anzahl der polizeilich erfassten Straftaten in Deutschland von 1987 bis 2025 Die Zahl der polizeilich erfassten Straftaten in Deutschland sank im Jahr 2025 um 5,6 Prozent auf rund 5,51 Millionen. Als wesentlichen Grund für diesen leichten Rückgang nennt das Bundeskriminalamt (BKA) die Teillegalisierung des Besitzes und Anbaus von Cannabis, wodurch entsprechend deutlich weniger Cannabis-Delikte registriert wurden. Auch die Zahl der Gewalttaten ging etwas zurück. Weiter zugenommen haben hingegen Sexualdelikte . Die meisten Straftaten sind jedoch Diebstahl- und Betrugsdelikte. Welche Straftaten werden in der PKS abgebildet? In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden die der Polizei - etwa durch eine Anzeige - bekannt gewordenen und durch sie endbearbeiteten Straftaten abgebildet, d.h. die Akte wurde nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft übergeben. Es handelt sich damit um eine sogenannte Ausgangsstatistik. Dabei ist zu beachten, dass die Zahlen auch durch das Anzeigeverhalten der Bevölkerung beeinflusst werden und neben dem "Hellfeld" stets ein "Dunkelfeld" nicht erfasster Taten bleibt. Hinzu kommt, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik keine Aussage darüber treffen kann, welchen Verlauf das bei den Justizbehörden in Gang gesetzte Verfahren nimmt, ob also letztendlich eine Verurteilung erfolgt. Es sind daher auch Fälle beinhaltet, in denen das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft eingestellt wurde oder es zu einem Freispruch durch das Gericht gekommen ist. Welche Straftaten / Delikte sind in der PKS nicht enthalten? Laut BKA sind folgende Straftaten nicht enthalten: Staatsschutzdelikte Verkehrsdelikte (mit Ausnahme der Verstöße gegen §§ 315, 315b StGB und § 22a StVG) Straftaten, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland begangen wurden Verstöße gegen strafrechtliche Landesgesetze (mit Ausnahme der einschlägigen Vorschriften in den Landesdatenschutzgesetzen) Delikte, die nicht zum Aufgabenbereich der Polizei gehören (z.B. Finanz- und Steuerdelikte) Delikte, die unmittelbar bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und ausschließlich von ihr bearbeitet werden (z.B. Aussagedelikte) Mehr erfahren
Die Zahl der polizeilich erfassten Straftaten in Deutschland sank im Jahr 2025 um 5,6 Prozent auf rund 5,51 Millionen. Als wesentlichen Grund für diesen leichten Rückgang nennt das Bundeskriminalamt (BKA) die Teillegalisierung des Besitzes und Anbaus von Cannabis, wodurch entsprechend deutlich weniger Cannabis-Delikte registriert wurden. Auch die Zahl der Gewalttaten ging etwas zurück. Weiter zugenommen haben hingegen Sexualdelikte . Die meisten Straftaten sind jedoch Diebstahl- und Betrugsdelikte. Welche Straftaten werden in der PKS abgebildet? In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden die der Polizei - etwa durch eine Anzeige - bekannt gewordenen und durch sie endbearbeiteten Straftaten abgebildet, d.h. die Akte wurde nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft übergeben. Es handelt sich damit um eine sogenannte Ausgangsstatistik. Dabei ist zu beachten, dass die Zahlen auch durch das Anzeigeverhalten der Bevölkerung beeinflusst werden und neben dem "Hellfeld" stets ein "Dunkelfeld" nicht erfasster Taten bleibt. Hinzu kommt, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik keine Aussage darüber treffen kann, welchen Verlauf das bei den Justizbehörden in Gang gesetzte Verfahren nimmt, ob also letztendlich eine Verurteilung erfolgt. Es sind daher auch Fälle beinhaltet, in denen das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft eingestellt wurde oder es zu einem Freispruch durch das Gericht gekommen ist. Welche Straftaten / Delikte sind in der PKS nicht enthalten? Laut BKA sind folgende Straftaten nicht enthalten: Staatsschutzdelikte Verkehrsdelikte (mit Ausnahme der Verstöße gegen §§ 315, 315b StGB und § 22a StVG) Straftaten, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland begangen wurden Verstöße gegen strafrechtliche Landesgesetze (mit Ausnahme der einschlägigen Vorschriften in den Landesdatenschutzgesetzen) Delikte, die nicht zum Aufgabenbereich der Polizei gehören (z.B. Finanz- und Steuerdelikte) Delikte, die unmittelbar bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und ausschließlich von ihr bearbeitet werden (z.B. Aussagedelikte)
Die Zahl der polizeilich erfassten Straftaten in Deutschland sank im Jahr 2025 um 5,6 Prozent auf rund 5,51 Millionen. Als wesentlichen Grund für diesen leichten Rückgang nennt das Bundeskriminalamt (BKA) die Teillegalisierung des Besitzes und Anbaus von Cannabis, wodurch entsprechend deutlich weniger Cannabis-Delikte registriert wurden. Auch die Zahl der Gewalttaten ging etwas zurück. Weiter zugenommen haben hingegen Sexualdelikte . Die meisten Straftaten sind jedoch Diebstahl- und Betrugsdelikte.
In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden die der Polizei - etwa durch eine Anzeige - bekannt gewordenen und durch sie endbearbeiteten Straftaten abgebildet, d.h. die Akte wurde nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft übergeben. Es handelt sich damit um eine sogenannte Ausgangsstatistik. Dabei ist zu beachten, dass die Zahlen auch durch das Anzeigeverhalten der Bevölkerung beeinflusst werden und neben dem "Hellfeld" stets ein "Dunkelfeld" nicht erfasster Taten bleibt. Hinzu kommt, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik keine Aussage darüber treffen kann, welchen Verlauf das bei den Justizbehörden in Gang gesetzte Verfahren nimmt, ob also letztendlich eine Verurteilung erfolgt. Es sind daher auch Fälle beinhaltet, in denen das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft eingestellt wurde oder es zu einem Freispruch durch das Gericht gekommen ist.
Laut BKA sind folgende Straftaten nicht enthalten:
28.04.2026 Anzahl der Sterbefälle in Deutschland von 1991 bis 2025 Im Jahr 2025 gab es in Deutschland rund eine Million Sterbefälle (ohne Totgeborene, nachträglich beurkundete Kriegssterbefälle und gerichtliche Todeserklärungen). Somit ist die Zahl der Gestorbenen im Vergleich zum Vorjahr um ca. 0,1 Prozent gesunken. Gründe für den Rückgang der Sterbefälle Das ist der zweite Rückgang der Sterbefallzahlen in Folge. Das liegt allerdings an den besonders hohen Fallzahlen während der Corona-Pandemie von 2020 bis 2022. Damals war der Anstieg deutlich höher als in den Jahren zuvor. Auch die Lebenserwartung ist während der Pandemie gesunken. Mit jeweils über einer Million Toten gab es zwischen 2023 und 2025 jedoch immer noch mehr Sterbefälle als in den Jahren vor der Pandemie. Allgemeine Tendenz zu mehr Sterbefällen durch Alterungseffekt Der Anteil der älteren Menschen an der Bevölkerung in Deutschland wird immer größer. Durch diesen demografischen Wandel wird grundsätzlich auch mit einem Anstieg der Sterbefälle gerechnet - man spricht von einem Alterungseffekt. Gleichzeitig steigt mit Ausnahme der Pandemie-Jahre allerdings auch die Lebenserwartung der Menschen. Diese schwächt den Alterungseffekt ab, gleicht ihn jedoch nicht gänzlich aus. Mehr erfahren
Im Jahr 2025 gab es in Deutschland rund eine Million Sterbefälle (ohne Totgeborene, nachträglich beurkundete Kriegssterbefälle und gerichtliche Todeserklärungen). Somit ist die Zahl der Gestorbenen im Vergleich zum Vorjahr um ca. 0,1 Prozent gesunken. Gründe für den Rückgang der Sterbefälle Das ist der zweite Rückgang der Sterbefallzahlen in Folge. Das liegt allerdings an den besonders hohen Fallzahlen während der Corona-Pandemie von 2020 bis 2022. Damals war der Anstieg deutlich höher als in den Jahren zuvor. Auch die Lebenserwartung ist während der Pandemie gesunken. Mit jeweils über einer Million Toten gab es zwischen 2023 und 2025 jedoch immer noch mehr Sterbefälle als in den Jahren vor der Pandemie. Allgemeine Tendenz zu mehr Sterbefällen durch Alterungseffekt Der Anteil der älteren Menschen an der Bevölkerung in Deutschland wird immer größer. Durch diesen demografischen Wandel wird grundsätzlich auch mit einem Anstieg der Sterbefälle gerechnet - man spricht von einem Alterungseffekt. Gleichzeitig steigt mit Ausnahme der Pandemie-Jahre allerdings auch die Lebenserwartung der Menschen. Diese schwächt den Alterungseffekt ab, gleicht ihn jedoch nicht gänzlich aus.
Im Jahr 2025 gab es in Deutschland rund eine Million Sterbefälle (ohne Totgeborene, nachträglich beurkundete Kriegssterbefälle und gerichtliche Todeserklärungen). Somit ist die Zahl der Gestorbenen im Vergleich zum Vorjahr um ca. 0,1 Prozent gesunken.
Das ist der zweite Rückgang der Sterbefallzahlen in Folge. Das liegt allerdings an den besonders hohen Fallzahlen während der Corona-Pandemie von 2020 bis 2022. Damals war der Anstieg deutlich höher als in den Jahren zuvor. Auch die Lebenserwartung ist während der Pandemie gesunken. Mit jeweils über einer Million Toten gab es zwischen 2023 und 2025 jedoch immer noch mehr Sterbefälle als in den Jahren vor der Pandemie.
Der Anteil der älteren Menschen an der Bevölkerung in Deutschland wird immer größer. Durch diesen demografischen Wandel wird grundsätzlich auch mit einem Anstieg der Sterbefälle gerechnet - man spricht von einem Alterungseffekt. Gleichzeitig steigt mit Ausnahme der Pandemie-Jahre allerdings auch die Lebenserwartung der Menschen. Diese schwächt den Alterungseffekt ab, gleicht ihn jedoch nicht gänzlich aus.
28.04.2026 Anzahl der Geburten in Deutschland von 1991 bis 2025 Im Jahr 2025 gab es in Deutschland nach vorläufigen Angaben 654.267 Geburten (nur Lebendgeborene). Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der Geburten damit um rund 3,4 Prozent. Die Geburtenzahl erreichte damit den niedrigsten Wert seit der Wiedervereinigung. Auch die Geburtenrate (Neugeborene pro 1.000 Einwohner) ist gesunken. Entwicklung der Geburten in den vergangenen 35 Jahren Seit Ende der 1990er-Jahre gingen die Geburtenzahlen in Deutschland deutlich zurück. Wurden 1997 noch über 810.000 Neugeborene gezählt, ging die Zahl der Geburten in den folgenden knapp 15 Jahren fast stetig zurück. Zwischen 2011 und 2016 stiegen die Geburtenzahlen wieder deutlich an und blieben einige Jahre auf ähnlichem Niveau. Seit 2022 sinken die Genurtenzahlen wieder. Im Jahr 2025 wurde der Tiefstwert seit der Wiedervereinigung erreicht, das Statistische Bundesamt zählte in dem Jahr ca. 654.300 Geburten Gründe für den Anstieg der Geburten bis 2016 liegen unter anderem in einer erhöhten Zuwanderung und in einer Familienpolitik, aus der die Einführung des Elterngeldes und der Ausbau der Kinderbetreuung resultierten. Es liegt nahe, dass der Anstieg der Geburtenziffer damit zusammenhängt. Zudem spielt auch das sogenannte demografische Echo eine Rolle. Was ist das demografische Echo? Das demografische Echo beschreibt den Effekt, dass geburtenstarke Jahrgänge zyklisch wieder geburtenstarke Jahrgänge hervorrufen. So ist der Anstieg der Geburtenzahl bis zum Jahr 2016 auch auf die Kinder der Babyboomer zurückzuführen, die in dieser Zeit vermehrt selbst Nachwuchs bekommen haben. In der Zeit zwischen 2011 und 2016 stiegen die Geburtenzahlen in Deutschland um fast 20 Prozent. Mehr erfahren
Im Jahr 2025 gab es in Deutschland nach vorläufigen Angaben 654.267 Geburten (nur Lebendgeborene). Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der Geburten damit um rund 3,4 Prozent. Die Geburtenzahl erreichte damit den niedrigsten Wert seit der Wiedervereinigung. Auch die Geburtenrate (Neugeborene pro 1.000 Einwohner) ist gesunken. Entwicklung der Geburten in den vergangenen 35 Jahren Seit Ende der 1990er-Jahre gingen die Geburtenzahlen in Deutschland deutlich zurück. Wurden 1997 noch über 810.000 Neugeborene gezählt, ging die Zahl der Geburten in den folgenden knapp 15 Jahren fast stetig zurück. Zwischen 2011 und 2016 stiegen die Geburtenzahlen wieder deutlich an und blieben einige Jahre auf ähnlichem Niveau. Seit 2022 sinken die Genurtenzahlen wieder. Im Jahr 2025 wurde der Tiefstwert seit der Wiedervereinigung erreicht, das Statistische Bundesamt zählte in dem Jahr ca. 654.300 Geburten Gründe für den Anstieg der Geburten bis 2016 liegen unter anderem in einer erhöhten Zuwanderung und in einer Familienpolitik, aus der die Einführung des Elterngeldes und der Ausbau der Kinderbetreuung resultierten. Es liegt nahe, dass der Anstieg der Geburtenziffer damit zusammenhängt. Zudem spielt auch das sogenannte demografische Echo eine Rolle. Was ist das demografische Echo? Das demografische Echo beschreibt den Effekt, dass geburtenstarke Jahrgänge zyklisch wieder geburtenstarke Jahrgänge hervorrufen. So ist der Anstieg der Geburtenzahl bis zum Jahr 2016 auch auf die Kinder der Babyboomer zurückzuführen, die in dieser Zeit vermehrt selbst Nachwuchs bekommen haben. In der Zeit zwischen 2011 und 2016 stiegen die Geburtenzahlen in Deutschland um fast 20 Prozent.
Im Jahr 2025 gab es in Deutschland nach vorläufigen Angaben 654.267 Geburten (nur Lebendgeborene). Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der Geburten damit um rund 3,4 Prozent. Die Geburtenzahl erreichte damit den niedrigsten Wert seit der Wiedervereinigung. Auch die Geburtenrate (Neugeborene pro 1.000 Einwohner) ist gesunken.
Seit Ende der 1990er-Jahre gingen die Geburtenzahlen in Deutschland deutlich zurück. Wurden 1997 noch über 810.000 Neugeborene gezählt, ging die Zahl der Geburten in den folgenden knapp 15 Jahren fast stetig zurück. Zwischen 2011 und 2016 stiegen die Geburtenzahlen wieder deutlich an und blieben einige Jahre auf ähnlichem Niveau. Seit 2022 sinken die Genurtenzahlen wieder. Im Jahr 2025 wurde der Tiefstwert seit der Wiedervereinigung erreicht, das Statistische Bundesamt zählte in dem Jahr ca. 654.300 Geburten
Gründe für den Anstieg der Geburten bis 2016 liegen unter anderem in einer erhöhten Zuwanderung und in einer Familienpolitik, aus der die Einführung des Elterngeldes und der Ausbau der Kinderbetreuung resultierten. Es liegt nahe, dass der Anstieg der Geburtenziffer damit zusammenhängt. Zudem spielt auch das sogenannte demografische Echo eine Rolle.
Das demografische Echo beschreibt den Effekt, dass geburtenstarke Jahrgänge zyklisch wieder geburtenstarke Jahrgänge hervorrufen. So ist der Anstieg der Geburtenzahl bis zum Jahr 2016 auch auf die Kinder der Babyboomer zurückzuführen, die in dieser Zeit vermehrt selbst Nachwuchs bekommen haben. In der Zeit zwischen 2011 und 2016 stiegen die Geburtenzahlen in Deutschland um fast 20 Prozent.
Branchendefinition
Statista bietet ein umfassendes Spektrum an Statistiken und Studien zum Thema Gesellschaft in neun Kategorien an. Daten zur Demographie und zum demographischen Wandel umfassen Bevölkerungszahlen, Geburten, Todesfälle, Lebenserwartung und Migrationsbewegungen. Der Bereich Kriminalität, Recht und Justiz gibt Einblicke in die Kriminalstatistik und das Strafjustizsystem. Die Kategorie Bildung und Forschung beinhaltet Fakten zu Bildungs- und Forschungsinstitutionen wie Schulen und Hochschulen sowie dem Bildungsstand. Darüber hinaus bietet die Kategorie Gesellschaft neben historischen, geographischen und regionalen Daten auch Statistiken zu sozialen Themen, Religion sowie Verbänden und Organisationen.
Bildung & Forschung
Kriminalität, Recht & Justiz
Regionaldaten zur Gesellschaft
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